Mannheimer Cleverlinge²

Projekt

Mannheimer Cleverlinge² – Schul-Mentoring

Derzeit suchen wir noch Mentorinnen und Mentoren für die Astrid-Lindgren-Schule (Hochstätt) , Mentorinnen und Mentoren für die Friedrich-Ebert-Schule (Waldhof), für die Vogelstangschule (Vogelstang) und die Johannes-Kepler-Schule (Innenstadt)  – JETZT ANMELDEN!

Worum geht’s – die Projektidee
Gestartet ist das Projekt mit der Förderung von 80 Kindern der Astrid-Lindgren-Schule (Hochstätt), der Friedrich-Ebert-Schule (Waldhof), der Waldhofschule (Waldhof), der Erich-Kästner-Schule (Neckarstadt), der Jungbuschschule (Jungbusch) und der Neckarschule (Neckarstadt-West). Nun ist das Projekt in der dritten Runde und dank weiterer Partner wie dem SV Waldhof, der Heinrich-Vetter-Stiftung und dem Fuchs-Petrolub-Förderpreis können weitere Kinder  über das Projekt „Mannheimer Cleverlinge²“ je eine Mentorin oder einen Mentor, die ihnen während ihres letzten Jahres in der Grundschule zur Seite stehen, erhalten. Die Mentorinnen fördern hauptsächlich im schulischen Bereich bei den Hausaufgaben, lehren zu lernen, entdecken gemeinsam die Stadt und unternehmen nach dem Lernen sinnvolle Freizeitaktivitäten. Dafür sind öffentliche Räume in Mannheim vorgesehen. Die meisten dieser Treffen finden 1:1 statt, aber auch Gruppenaktivitäten sind geplant.
Was sind die Ziele?
Bildungschancen hängen nach wie vor sehr stark von den Bildungsbiografien in der eigenen Familie ab. Haben die Eltern bereits das Gymnasium besucht, ist die Chance rund 6mal höher, dass auch ihre Kinder wieder ein Gymnasium besuchen werden. Viele andere Kinder haben es ungleich schwerer, den Sprung auf eine weiterführende Schule zu schaffen. Umso wichtiger ist es, diese Kinder in der Grundschule individuell und mit Herz zu unterstützen. Durch unser gemeinsames Projekt bekommen sie einen großen Freund oder Freundin, der oder die sie eine Zeitlang an die Hand nimmt, damit sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen können und sich ihre Bildungschancen verbessern.
Warum Sie unbedingt mitmachen sollten! Das sagen unsere Mentorinnen und Mentoren
Ich mache mit, weil

  • es eine Bereicherung ist, einem jungen Menschen seine Erfahrungen und sein Wissen weiterzugeben, es großen Spaß macht und es toll ist, als Vorbild gesehen zu werden.… es eine wunderbare Chance ist, einem Kind ZEIT zu schenken!
  • ich es eine tolle Sache finde, Kindern aus sozial schwachen Familien neue Perspektiven aufzuzeigen und man sie so auch in ihrer Entwicklung unterstützen kann.
  • es sinnvoll und mit Freude verbunden ist, sich in dieser Weise sozial zu engagieren.
  • eine 1:1-Betreuung sehr intensiv und nachhaltig ist.
  • sich hier freiwilliges Engagement lohnt und man neue Blickwinkel entdeckt.
  • weil es sowohl für Mentor als auch Mentee absolut gewinnbringend ist und Spaß macht.
Wie werde ich als MentorIn unterstützt?
Sie brauchen keine pädagogische Vorerfahrung mitbringen, denn in einem Vorbereitungsworkshop werden Sie auf Ihre neue Rolle vorbereitet. Zudem erhalten Sie von uns individuell zugeschnittene Lernmaterialien für die 4. Klasse an die Hand sowie Tipps für kindgerechte Aktivitäten. Während des gesamten Jahres werden sie pädagogisch von hauptamtlichen Mitarbeitern begleitet und geschult, die Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

 

Die Kinder berichten von ihren Erfahrungen im Projekt

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Details

Projektpartner

— Das Mentoring-Projekt „Mannheimer Cleverlinge²“ ist ein Projekt der Stadt Mannheim, Fachbereich Bildung, Abteilung Bildungsplanung/Schulentwicklung in Kooperation mit folgenden Schulen: Astrid-Lindgren-Schule, Friedrich-Ebert-Schule, Erich-Kästner Schule, Jungbuschschule, Neckarschule, Waldhofschule. Zudem unterstützt der SV Waldhof, die Heinrich-Vetter-Stiftung sowie der Fuchs-Förderpreis das Projekt.

Projektbeginn

— seit November 2015 / Nächster Start: November 2018

Vorraussetzungen

  • Ich habe Spaß daran, regelmäßig etwas mit einem Kind zu unternehmen.
  • Ich kann und möchte mich mindestens ein Jahr lang als Mentor/Mentorin für ein Mannheimer Kind engagieren.
  • Ich habe jede Woche ein paar Stunden Zeit für ein Kind, insgesamt rund acht Stunden im Monat.
  • Ich möchte ein Kind schulisch und durch sinnvolle Freizeitaktivitäten fördern.
  • Ich bin offen für Neues, zum Beispiel für andere Kulturen und Lebensweisen.

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