Wirkung

„Ich kann’s!“ – Wirkungsergebnisse

  • 82% verbesserten ihre sprachlichen Kompetenzen
  • 64% verbesserten ihre Schulleistungen
  • 54% fühlten sich besser integriert
  • 53% verbesserten ihr soziales Verhalten und steigerten ihr Selbstvertrauen

Die Ergebnisse beziehen sich auf das Schuljahr 2012/13. Wirkungsbefragung bei den Lehrern der „Ich kann’s!“-Schüler nach einer Tandemzeit von 4-10 Monaten (n=36).

 

Da KinderHelden eine Ausgründung des Mentoring-Programms Big Brothers Big Sisters ist, greifen wir zudem die Ergebnisse von Big Brothters Big Sisters auf:

Sozial kompetenter und motivierter

Die Studie „Making a Difference – An Impact Study of Big Brothers Big Sisters“ stellt bereits im Jahr 1995 fest: Bei den Kindern und Jugendlichen im Programm von Big Brothers Big Sisters

  • ist das schulische Verhalten erfolgreicher,
  • verbessert sich das Verhältnis zu ihren Eltern,
  • wurde die Beziehung zu gleichaltrigen besser bewertet als in der Vergleichsgruppe,
  • ist die Wahrscheinlichkeit von Alkohol- und Drogenmissbrauch um 2/3 niedriger als bei Vergleichsgruppen.

Besser ausgebildet und zufriedener

Das Marktforschungsinstitut Harris Interactive hat 2009 für Big Brothers Big Sisters festgestellt:

  • 77% der Teilnehmer haben bessere schulische Ergebnisse.
  • 65% erreichen einen höheren Schulabschluss, als sie selbst erwartet hatten.
  • 52% äußerten, ihr Mentor habe ihnen geholfen, die Schule nicht abzubrechen.
  • Teilnehmer am Programm erreichten weit häufiger (28% versus 16%) einen Hochschulabschluss.

Weniger anfällig für Drogen und Gewalt

Das „Center for the Study and Prevention of Violence“ hat 1996 Gewaltpräventionsprogrammen, die die Anfälligkeit für Kriminalität und Drogenabhängigkeit bei Jugendlichen verringern, auf ihre Wirksamkeit hin untersucht. Big Brothers Big Sisters belegte hier bei 600 untersuchten Programmen den 2. Platz.