Schlaubären – abgeschlossenes Projekt

Projekt

Abgeschlossen: Schlaubären – Schul-Mentoring in Höchst

Das Mentoring-Projekt „Schlaubären“ wurde in Kooperation mit EY, Eschborn und der Grundschule Hostatoschule in Höchst entwickelt und von 2015 – 2017 umgesetzt.

Worum geht’s – die Projektidee
20 Grundschulkinder der 3. Klasse der Hostatoschule in Höchst wurden über das Projekt „Schlaubären“ unterstützt. Die Mentorinnen und Mentoren förderten die Kinder hauptsächlich spielerisch im schulischen Bereich und lehrten zu lernen. Nach den schulischen Aufgaben unternahmen sie sinnvolle Freizeitaktivitäten mit dem Kind. Dafür waren in den ersten drei Monaten die Räumlichkeiten der Schule vorgesehen, danach konnten auch weitere öffentliche Räume besucht werden. Die meisten dieser Treffen fanden 1:1 statt, aber auch Gruppenaktivitäten (z.B. Museumsbesuche) waren Teil des Projekts.

Was sind die Ziele?
Bildungschancen hängen nach wie vor sehr stark von den Bildungsbiografien in der eigenen Familie ab. Haben die Eltern bereits das Gymnasium besucht, ist die Chance rund 6 mal höher, dass auch ihre Kinder wieder ein Gymnasium besuchen werden. Umso wichtiger ist es, Kinder mit erschwerten Startbedingungen in der Grundschule individuell und mit Herz zu unterstützen. Durch unser gemeinsames Projekt bekommen sie einen großen Freund oder Freundin, der oder die sie eine Zeitlang an die Hand nimmt, damit sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen können und sich ihre Bildungschancen verbessern.
Sie möchten mitmachen?
Für zehn Jungen und Mädchen der 3. Klasse der Hostatoschule suchen wir zehn engagierte Mentorinnen und Mentoren.

Was bieten wir Mentorinnen und Mentoren?

  • gute Vorbereitung auf die neue Rolle als Mentorin oder Mentor
  • Beratung und Unterstützung mit professionellem Feedback
  • passgenaue Schulungen und Gruppenveranstaltungen
  • qualifiziertes Zeugnis
Warum Sie unbedingt mitmachen sollten! Das sagen unsere Mentorinnen und Mentoren
Ich mache mit, weil…

  • … es eine Bereicherung ist, einem jungen Menschen seine Erfahrungen und sein Wissen weiterzugeben, es großen Spaß macht und es toll ist, als Vorbild gesehen zu werden.
  • … es eine wunderbare Chance ist, einem Kind ZEIT zu schenken!
  • … ich es eine tolle Sache finde, Kindern mit schwierigen Startbedingungen neue Perspektiven aufzuzeigen und sie so auch in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
  • … es sinnvoll und mit Freude verbunden ist, sich in dieser Weise sozial zu engagieren.
  • … eine 1:1-Betreuung sehr intensiv und viel nachhaltiger ist, als das Leiten größerer Gruppen.
  • … sich hier freiwilliges Engagement lohnt und man neue Blickwinkel entdeckt.
  • … weil es sowohl für Mentorin oder Mentor als auch Mentee absolut gewinnbringend ist und Spaß macht.

 


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Details

Projektpartner

— EY, Eschborn und Hostatoschule in Höchst

Projektbeginn

— Das Projekt lief von September 2015 - August 2017

Vorraussetzungen

  • Ich habe Spaß daran, regelmäßig etwas mit einem Kind zu unternehmen.
  • Ich kann und möchte mich mindestens ein Schuljahr lang als Mentorin/Mentor engagieren.
  • Ich habe alle 14-Tage nachmittags (ohne Ferienzeiten) zwei Stunden Zeit für ein Kind.
  • Ich möchte ein Kind schulisch und durch sinnvolle Freizeitaktivitäten fördern.
  • Ich bin offen für Neues, zum Beispiel für andere Kulturen und Lebensweisen.

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