Auftaktveranstaltung Stuttgart – Ein Plädoyer für mehr Mentoring

Auftaktveranstaltung Stuttgart – Ein Plädoyer für mehr Mentoring

Im Rahmen der „Werkstattgespräche“ führte KinderHelden am 5. Oktober in Kooperation mit der Landeshauptstadt Stuttgart im Großen Saal des Stuttgarter Rathauses die Auftaktveranstaltung in Stuttgart durch. Ein Auftakt in mehreren Dimensionen: Ein neues Schuljahr, ein neuer Name „KinderHelden“ und Rekordanmeldezahlen bei den Grundschülern, die über die Kooperationsschulen für unsere Mentoring-Programme angemeldet werden.

Welche großen Chancen Mentoring bietet, wurde eindrucksvoll von Professor Dr. Fischer, Dekan an der Fakultät für Psychologie, Pädagogik und Sportwissenschaften der Universität Regensburg unterstrichen, der anhand zahlreicher Beispiele aus Wissenschaft und Forschung die große Bedeutung von Mentoring darstellte und den rund 150 Gästen einen Methodenbaukasten an die Hand gab.

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Über sehr positiven Erfahrungen aus dem Schulalltag berichteten danach Frau Minzenmay, Konrektorin der Luginslandschule in Stuttgart und Ihre Kollegin Frau Eppler. Dort ist das Mentoring-Programm für Grundschulkinder „Ich kann´s! – Lernförderung im Bildungstandem“ seit mehreren Jahren im Einsatz. Mit großem Erfolg! Die Kinder sind motivierter, verbessern sich im Sozialverhalten und auch in den schulischen Leistungen.

„Ich kann´s!“ ist ein Kooperationsprojekt der Landeshauptstadt Stuttgart und KinderHelden.

Beim anschließenden „Get together“ gab es noch interessante Gespräche und viele Möglichkeiten mit den geladenen Förderern, Mentorinnen und Mentoren und Lehrkräften ins Gespräch zu kommen.

Wir möchten uns bei der Landeshauptstadt Stuttgart für diesen gelungenen Abend herzlich bedanken. Insbesondere bei Dr. Michael Münter, Leiter des Referats Koordination und Planung des Oberbürgermeisters für seine kurzweilige Begrüßung und Einführung, bei Frau Yvonne Schütz für die reibungslose gemeinsame Vorbereitung und natürlich bei allen Gästen. Ohne das tolle Engagement der vielen ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren wäre die gezielte Förderung von Kindern mit schwierigen Startbedingungen nicht möglich.

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